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Carl Spitteler und Luzern

Eine Spurensuche zu einer unangepasst-angepassten, bekannt-unbekannten Schweizer Persönlichkeit.
Carl Spitteler (1845–1924) lebte von 1892 bis zu seinem Tod 1924 in Luzern. Seine bekanntesten Texte sind in Luzern entstanden, etwa «Imago» (psychoanalytischer Roman, 1906), der «Olympische Frühling» (Epos, 1900 bis 1905), wofür er 1919 den Nobelpreis für Literatur erhielt, oder «Unser Schweizer Standpunkt» (Rede, 1914). Nicht diese Texte stehen für einmal im Vordergrund, vielmehr die zahlreichen Luzerner (und Innerschweizer) Spuren, u.a. seine Schrift „Der Gotthard“. Sie zeigen eine Persönlichkeit, die trotz bürgerlichem Habitus sperrig und unangepasst blieb, sich nicht hat vereinnahmen lassen, Spitteler war ein optimistischer Pessimist, ein Suchender und Geniessender.

Referent: Stefan Graber
Dr. phil., Prorektor und Deutschlehrer an der Kantonsschule Alpenquai Luzern, Präsident der Carl Spitteler-Stiftung Luzern; wissenschaftliche Tätigkeit als Editor der kritischen Ausgabe der Werke und Briefe Johann Heinrich Pestalozzis und der historisch-kritischen Ausgabe des C.F. Meyer-Briefwechsels.

Gut zu wissen

Datum
Dienstag, 23. April 2019 19:30
Lokalität
Ital Reding-Haus
Rickenbachstrasse 24
6430 Schwyz
Preis
Kostenlos
Kontakt
Verein Bürgergesellschaft-Volkshochschule Schwyz
Homepage
https://bv-sz.ch/events/carl-spitteler-und-luzern/
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Veranstaltungsort

Ital Reding-Haus
Rickenbachstrasse 24
6430 Schwyz